![]() |
Scheyern hat wegen seiner Gründungsgeschichte
immer in enger Beziehung zur geistlichen und weltlichen Struktur im
alten Bayern gestanden. Um 1119 schenkte die Gemahlin des Pfalzgrafen
Otto von Scheyern-Wittelsbach deren Stammburg an den
Benediktinerkonvent. Scheyern blieb aber bis 1253 Grabstätte der
Wittelsbacher. Nach der Sekularisation veranlasste König Ludwig I schon 1838 die Errichtung eines Priorats. Seit 1843 ist es wieder Benediktinerabtei und hat heute als Studienanstalt Bedeutung. |